Stay Home

Was macht eigentlich die MoinQuadrat?

Foto: unsplash

Wie ich Corona „überlebe“? Hmm … einfache Antwort? Meine Hunde! Ich habe ja, Gott sei Dank, meine zwei Lieblinge und die helfen in der Situation enorm. Sowohl um einen „Sinn“ zu haben, um rauszugehen, als auch zuhause zum Kuscheln. Sie sind immer da und machen mein Leben schöner. Das ist aber natürlich schon immer so.

Mein Glück ist, dass ich bereits Corona-unabhängig im Home-Office war. Daher hatte ich da schon meine Erfahrungswerte. Und da mein Freund eine Führungsposition im Lebensmitteleinzelhandel hat, hat sich, zumindest beruflich gesehen, unsere Situation nicht geändert.

Im Speziellen leide ich allerdings unter der sozialen „Isolation“. Ich liebe meine Freunde und treffe mich sehr gern mit ihnen, auch in großen Gruppen. Wir feiern gern und veranstalten privat auch immer mal wieder Partys. Das fehlt nun, seit mehr als einem Jahr, komplett. Es fehlt genauso sehr wie essen zu gehen oder eben mal was in einer Bar zu trinken.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir zocken mehr, auch online mit unseren Freunden und schnacken dabei mit ihnen im Voice-Chat. Wir gehen spazieren und genießen die Zeit als „kleine Familie“ zuhause. Und die einzigen Menschen, die wir aktuell regelmäßig sehen, sind die Boten vom Lieferdienst.

Aber wir sind zuversichtlich und werden unser Leben nach Corona noch bewusster genießen. Haltet durch. Ich drück‘ euch fest.

Diana Ebeldt



Während des ersten Lockdowns zerfloss ich in Unachtsamkeit: Ich aß zu viel, bewegte mich zu wenig und war frustriert. Für den zweiten Lockdown stellte ich mir einen Plan auf – und zwar schriftlich.

Jetzt halte ich mich an eine feste Morgen- und Abendroutine. Meine Essenszeiten sind jeden Tag gleich, ich koche selbst. Und abends puzzle oder lese ich, anstatt noch mehr auf einen Bildschirm zu starren.

Ann-Katrin Arnold


Corona ist gerade ein Teil von unserem Alltag geworden. Alles wird von zuhause und am Computer  gemacht. Da kann einem schon mal die Decke auf den Kopf fallen.
Hier stelle ich dir einmal vor, wie mein Alltag mit Corona momentan aussieht.
 
Um einen normalen Rhythmus beizubehalten, stehe ich in der Woche immer um 8 Uhr auf, auch wenn ich erst später Kurse habe. Einen Rhythmus im Alltag beizubehalten ist hilfreich für die Produktivität und damit man ein wenig das Gefühl von Normalität bekommt.
 
Studieren vom Laptop aus ist nicht einfach. Es fehlt der Kontakt und der Austausch mit den anderen Studierenden. Es ist auch schwieriger, sich vor dem Bildschirm zu konzentrieren als in der Uni und einem fehlen wichtige Materialien.

Mir hat es geholfen, mich mit den anderen Studenten auszutauschen. Ich treffe mich ab und zu mit ihnen in einer extra Zoom-Konferenz und wir sprechen darüber, was wir im Semester so machen und wie wir zurechtkommen.

Um zwischen den Online Kursen den Kopf frei zu bekommen, mache ich jeden Tag (wenn das Wetter mitspielt) einen Spaziergang an der frischen Luft. Das verbinde ich dann meistens auf dem Rückweg gleich mit dem Einkaufen. Nach einem langen Tag am Computer hilft es immer, ein paar Stretching Übungen zu machen, um den vom langen Sitzen steifen Nacken wieder zu entspannen.

Um mit meinen Freunden in Kontakt zu bleiben, schicken wir uns gegenseitig aufmunternde und motivierende Postkarten. Da bekommt man gleich gute Laune, wenn man wieder eine Karte im Briefkasten findet.

Mit meiner Familie telefoniere ich auch regelmäßig und wir schicken uns per Whatsapp und Snapchat ständig Bilder von unserem Alltag.

Es ist alles momentan natürlich schwieriger als sonst, da kann man nicht viel schönreden. Aber denk daran, damit bist du nicht alleine. Die Situation ist für viele gerade sehr belastend. Ein Grund mehr, gerade jetzt zusammenzuhalten!

Ich hoffe ihr verliert nicht den Mut. Wenn der Lockdown vorbei ist, dann werden wir unsere Normalität sicherlich viel mehr zu schätzen wissen und genießen.

Franziska Kikuth

 

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